Lasertherapie

Der Laser hat bereits vor Jahrzehnten seinen Siegeszug auch in der Medizin angetreten. Vor allem in der Dermatologie, der Augenheilkunde, aber auch in der Orthopädie und in der Schmerzmedizin trägt das gebündelte Licht häufig zur Reduktion von Schmerzen und Entzündungen bei. Dabei werden meist Softlaser oder so genannte Low Level Laser eingesetzt. Sie zeichnen sich durch einen geringen Energiegehalt im Milliwatt-Bereich aus. Bei der Therapie bestrahlt der Arzt die entzündeten Gelenke mit dem Laser und regt damit das tiefer liegende Gewebe an.

Die Durchblutung wird verstärkt, die Zellen schütten Endorphine aus, die das Schmerzempfinden dämpfen. Gleichzeitig wirkt die Behandlung entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. So wird der Heilungsprozess schonend stimuliert. Der Laser kann für die Behandlung von entzündlichen, posttraumatischen oder degenerativen Beschwerden von Sehnen, Muskeln und Gelenken eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderen rheumatische Gelenkentzündung, Arthritis, Arthrose, Lumbago, Brustwirbel-, Lendenwirbel- und Halswirbelsyndrom, Achillessehnenentzündung, Weichteilrheumatismus und Tennisellenbogen. Nebenwirkungen sind unbekannt, der Arzt kann die Behandlung ohne Ansehen des Alters oder des Geschlechts des Patienten anwenden. Die gute Verträglichkeit der Lasertherapie verschafft dem Patienten deutliche Vorteile beispielsweise vor Medikamenten wie Antirheumatika und ist zudem völlig schmerzlos. Lediglich akute Infektionen oder bösartige Tumorerkrankungen sind kontraindiziert. Die Anwendung wird durchschnittlich fünf bis sieben Mal über die Dauer von zwei Wochen verordnet; je nach Art und Schwere der Erkrankung können diese Zahlen und die Behandlungsdauer variieren.


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